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Steckbrief

Name: Jan Kus

Wohnort: Köln

Aktuell bin ich:
Geschäftsführer von Railslove, einer Agentur für digitale Produktentwicklung, die ich mitgegründet habe. Wir haben mit recover schon 2020 eine App zur digitalen Erfassung von Kontaktdaten entwickelt.

Und sonst so?

  • Dozent an der TH Köln
  • Digital Community Activist
  • Startup-Berater
  • Speaker

Weitere Links

Hot Topics (12/2021)

1. Digitale Kontaktverfolgung: #lucaApp (#lucaFail) vs. Start-up-Bündnis „Wir für Digitalisierung“ (#wirfuerdigitalisierung)

Weiter unten findet ihr meine Standpunkte und aktuelle Stellungnahmen zur #LucaApp

2. Ethik und digitale Produkte - der richtige Zeitgeist

Es ist an der Zeit, neue Leitsätze zu überdenken und umzusetzen! Die Zukunft gesunder Unternehmen konzentriert sich auf Ethik, Nachhaltigkeit und eine Teamkultur die sich durch eine vertrauensvolle  Selbstführung definiert. Was bedeutet das für die Gestaltung und Konzeption digitaler Produkte? Wie können wir Ökosysteme schaffen, in denen Unternehmen die Bedürfnisse der Gesellschaft im Vordergrund stellen?

3. Digitale Ethik und Nachhaltigkeit

Die Nachhaltigkeit ist seit einigen Jahren ein "gesetztes" Thema in der Gesellschaft. Und noch zu oft wird die Nachhaltigkeit eindimensional auf CO2-Reduktion, Klimaschutz reduziert. Was mich beschäftigt ist das "große Ganze" - die digitale Ethik, die SDGs (Sustainable Development Goals). Es geht nicht nur um das Klima, sondern auch um die Verflechtung von ökonomischen und ökologischen Beziehungen - und die Frage nach der Rolle der Digitalisierung. Welche Instrumente, Methoden und konzeptionellen Möglichkeiten gibt es und wie können die Themen als Core-Element in die Unternehmensvision integriert werden - das sind die Themen, die mich gerade umtreiben.

4. Unternehmensführung und Corporate Happiness

Führung als dienender Akt ("Servant Leadership") und Führung im Sinne der Selbstführung - das sind zwei der wichtigsten Skills eines jeden Arbeitgebers und -nehmers, um sich in der Arbeitsgesellschaft der Zukunft wohl zu fühlen und sich zu verwirklichen. Bei Railslove arbeite ich seit über zwei Jahren, gemeinsam mit meinem Team und unseren Coaches an diesen Themen, um eine nachhaltige(s) Unternehmenskultur und Teamspirit zu etablieren. Gerne teile ich meine Erfahrungen auf dem Weg zur Corporate Happiness.

5. Digitalisierung in Deutschland - wo ist das Problem?

Die Corona-Krise hat deutlich gemacht, dass Deutschland in Sachen nachhaltige Digitalisierungsstrategie noch in den Kinderschuhen steckt. Neben Fehlinvestitionen, dem Fehlen eines Open Source Mindsets braucht es mehr Fortschritt in der Kommunikation zwischen Verwaltung, Politik, den Bürgen und auch innerhalb der Verwaltung. Wie können wir das Problem fixen? Wir kommen wir wieder zum Digitalmut.

In den News

CREATIVE.Talk Jan Kus - Geschäftsführer von Railslove

CREATIVE.NRW - 16.12.2021

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„Liefertürke“ Kölner Rapper Eko Fresh gründet Lieferdienst für türkische Supermärkte

KStA - 14.01.2022

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In den 2000ern landete Rapper Eko Fresh mehrere Hits. Jetzt ist er Gründer und liefert Hummus an Kunden aus. Er ist in einen Markt eingestiegen, der sehr nischig ist, aber Potenzial hat.


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Jan Kus kämpft gegen Luca und Smudo

Süddeutsche - 22.04.2021

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Öffnung der Gastronomie Wie funktioniert die Kölner App „Meine Check-Ins“?

KStA - 26.05.2021

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New app stirs debate about Germany’s ‘pen-and-paper economy’

Financial Times - 18.03.2021

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Recover: Mit dieser Kölschen App gelingt die Kontaktverfolgung

Koeln.de - 01.03.2021

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„Froh und stolz“ Köln ist Vorreiter im digitalen Pandemie-Management

KStA - 13.08.2021

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Vorreiter bei digitalem Pandemie-Management: Zettelwirtschaft war gestern

Kölner Wochenspiegel- 13.08.2021

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Andreas Pinkwart trifft Railslove: Kölner Start-up arbeitet an Genesenen-Zertifikat

RP-Online - 14.08.2021

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Die neue Fortuna App ist da

Fortuna Köln News - 07.12.2021

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Meine Stellungnahmen zur #LucaApp

Digitale Kontaktverfolgung: #LucaApp vs. Start-up-Bündnis „Wir für Digitalisierung“
Hier findet ihr meine Standpunkte:

  1. Wir brauchen Transparenz
    Rund um die luca-App gibt es viele ungeklärte Fragen, unter anderem weil die Software hinter geschlossenen Türen geprüft wurde und nicht auf Open-Source-Technologiebasiert.
    -Wie steht es um die Datensicherheit?
    - Was ist das Geschäftsmodell, profitorientiert oder non-profit?
    - Wie wird luca finanziert?
    - Wieviel kostet luca die Bundesländer und welche Alternativen wurden geprüft?
  2. Wir brauchen passgenaue Lösungen/Vielfalt
    Handel, Gastronomie, Kultur, Sport – jede Branche hat andere Anforderungen. Dafür wurden im freien Wettbewerb passgenaue Lösungen entwickelt, die sich in der Praxis seit dem Sommer 2020 bewährt haben. Branchenspezifische Lösungen sind besser als eine vorgeschriebene Einheits-App.
  3. Wir brauchen Fairness
    Die Politik hat zunächst wenig Interesse an den Lösungen gezeigt, die im vergangenen Jahr entwickelt wurden. Jetzt favorisieren auf einmal viele Politiker die luca-App, ohne transparent und klar zu kommunizieren, wie es zu der Entscheidung kam. Das ist ein Kopfstoß gegen die deutsche     Startup-Landschaft, die sich seit Monaten meist ohne Investorengeld engagiert und jetzt keine Würdigung dafür erfährt.

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